Unsere Anträge im Gemeiderat der Gemeinde Brunnthal

Jeder in Brunnthal kann Anträge in den Gemeinderat (GR) einbringen. Sie müssen addressiert werden an die Gemeinde Brunnthal/an den 1. Bürgermeister und an die Mitglieder des Gemeinderats.
Mit diesem wichtigen Instrument unserer Demokratie ist gewährleistet, dass die Anliegen der Bürger*Innen eine offizielle Plattform erhalten und diese im GR zur Abstimmung kommen.
Das Anliegen muss darin nur formuliert und kurz begründet werden.

Antrag im GR

Gerne können Anliegen/Wünsche/Missstände auch mit uns besprochen werden und wir bieten weitere Unterstützung an.

Hier eine Zuordnung der SPD-Anträge zu den verschiedenen Themen:

22.02.2020 Erwähnung der Brunnthaler Unternehmen auf der Webseite der Gemeinde

  • Inhalt des Antrags:

Die in Brunnthal ansässigen Unternehmen, insbesondere die Gewerbesteuer zahlenden, sollen angemessen -so wie dies auch andere Gemeinden machen- auf der Gemeindewebseite dargestellt werden.

  • Aktuelle Situation:

Schaut man auf der Gemeindewebseite unter „Wirtschaft & Gewerbe“ ( www.brunnthal.de/wirtschaft-gewerbe/wirtschaftsstandort) wird dort nur die von u.a. einem CSU-Mitglied gegründete Energiegenossenschaft aufgeführt.

Unsere BürgerInnen wünschen sich jedoch auch folgende Informationen:
1. Welche Elektriker, Trockenbauer, Gartenbaufirmen, Gärtnereien, usw. gibt es bei uns und wie lautet deren Kontaktadresse?
2. Welche lokalen Jobs werden von den Unternehmen angeboten?
3. Wo kann man landwirtschaftliche Erzeugnisse (z.B. Biokartoffeln, Milch) kaufen?

Selbst unseren neuen Landgasthof findet man nicht unter „Hotels und Unterkünfte“ (www.brunnthal.de/kultur-freizeit/hotels-und-unterkuenfte/). Wieso wird dieser nicht aufgeführt, obwohl die Gemeinde an dessen Erfolg interessiert sein müsste, da sie Pachteinkünfte erzielen möchte. Die nach einer Übernachtungsmöglichkeit Suchenden informieren sich oft über die Gemeindewebseite.

Auf den Webseiten anderer Gemeindeverwaltungen gibt es eine Plattform, auf der die dort jeweils ansässigen Unternehmen präsentiert werden. Dadurch haben die Bürger*Innen oder andere Interessenten die Möglichkeit, sich über die Gewerbebetriebe/Unternehmen einer Gemeinde zu informieren. Die Gemeinden profitieren davon indirekt durch die Gewerbesteuereinkünfte.

  • Lösungsidee:
  1. Die Gemeinde soll einen Vorschlag zur Gestaltung der Darstellung der Webseite erarbeiten. Beispiele anderer Gemeinden gibt es viele.
  2. Mit den ortsansässigen Unternehmen soll dann dieser Vorschlag besprochen werden (wer möchte auf die Webseite, was stellt die Gemeinde zur Verfügung, was müssen die Unternehmen dazu beisteuern), damit dies dann für alle erfolgreich umgesetzt werden kann.

Siehe dazu auch Artikel in der SZ vom 12.03.2020.

Antragsteller: Günther Panenka

  • GR-Abstimmung:
    Der Antrag wurde bei der GR-Sitzung vom 11.03.2020 leider nicht auf die Themenliste gesetzt.

29.01.2020 Entschärfung des Unfallrisikos an der ST 2070 in Hofolding und Faistenhaar

  • Inhalt des Antrags:

Anlässlich des gestrigen (28.01.2020) schweren Verkehrsunfalls an der Kreuzung in Faistenhaar stellt die SPD den Antrag, ein Verkehrskonzept für die ST 2070 für die Ortsteile Hofolding und Faistenhaar zu erstellen, mit dem Ziel, das vom Verkehr ausgehende Unfallrisiko auf der stark befahrenen ST 2070 zu mindern. Dabei sind insbesondere folgende kritischen Punkte mit sehr hohem Unfallrisiko zu berücksichtigen:
1. In Hofolding: Der rasche Umbau des zu schmalen Gehweges zum Netto-Markt
2. In Hofolding: Die Kreuzung beim Landgasthof Schmuck
3. In Faistenhaar: Die Kreuzung beim Gasthof „Altwirt“.
Als sofortige Maßnahme zur Minderung des Unfallrisikos wird eine Reduzierung der Geschwindigkeit auf 30 km/h in den Ortsteilen Hofolding und Faistenhaar vorgeschlagen, wie dies bereits vorübergehend wegen des schlechten Straßenzustandes angeordnet war.

  • Aktuelle Situation:

Zu 1.: Der Gehweg, der direkt an der stark befahrenen ST 2070 liegt, ist deutlich zu schmal. Es passen nicht einmal 2 Kinderwagen aneinander vorbei. Die großen Rückspiegel von LKWs, die eng an den Bordstein geraten, ragen in den Bereich des Gehweges hinein. Allein dadurch besteht die Gefahr von Verletzungen der Passanten.

Zu 2. und 3.: Bereits 2008 bzw. 2009 wurde von der SPD ein Antrag zu einem Verkehrskonzept an den Gemeinderat gestellt. Dieser Antrag wurde zur Prüfung zwar angenommen, wirksame Maßnahmen wurden bislang aber nicht umgesetzt. Ergänzend zu diesem Antrag haben auch besorgte Anwohner bislang leider vergeblich versucht, über die Gemeindeverwaltung, die Polizei und das LRA eine Entschärfung dieser Gefahrenstellen zu erreichen. Für beide oben genannten Kreuzungen ist aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens, insbesondere während der Hauptverkehrszeiten und durch den Ausweichverkehr bei Autobahnstaus, das Einbiegen mit einem Fahrzeug in die ST 2070 oft nur sehr schwer möglich, was immer wieder zu riskanten Fahrmanövern führt.
Die Überquerung der ST 2070 ist für Fußgänger und Radfahrer gleichermaßen riskant. Speziell beim Gasthof Schmuck kreuzt ein beliebter Fahrradweg die ST 2070.

  • Lösungsvorschlag:
  1. Zur Vermeidung weiterer Unfälle soll bis zur Verwirklichung einer endgültigen Lösung umgehend die oben vorgeschlagene Übergangslösung umgesetzt werden, d.h. die sofortigen Reduzierung der Geschwindigkeit auf 30 km/h in den Ortsteilen Hofolding und Faistenhaar.
  2. Darüber hinaus sind als endgültige Lösung folgende Vorschläge zu prüfen und auf den Weg zu bringen. Dabei ist darauf hinzuweisen, dass das Verkehrsaufkommen in den letzten Jahren weiter deutlich zugenommen hat und das Unfallrisiko dadurch weiter gestiegen ist. Zusätzlich ist dadurch auch die Belastung der Anwohner durch Lärm und Abgase weiter gestiegen.
    Vorschlag zu 1.: Der beschleunigte Bau eines breiteren Gehwegs mit erhöhter Bordsteinkante und eventuell Spritzschutz.
    Vorschlag zu 2. und 3.: Installation von Ampelanlagen oder alternativ Kreisverkehren mit Zebrastreifen an den genannten Kreuzungen.

Antragstellerin: Christine Zietsch

  • GR-Abstimmung:

12.02.2020: Der Antrag wurde ohne Gegenstimme angenommen.

Auszug aus der SZ, 13.02.2020: "Die Gemeinde Brunnthal unternimmt nach einem Antrag der SPD einen erneuten Anlauf, um die gefährliche Kreuzung beim Gasthof Altwirt in Faistenhaar zu entschärfen. Den Anlass für den Vorstoß, der am Mittwoch im Gemeinderat behandelt wurde, bot der SPD ein schwerer Verkehrsunfall an der Kreuzung der Staatsstraßen 2070 und 2078, auf denen der Verkehr in den vergangenen Jahren immer mehr noch zugenommen hat."

11.12.2019 Direkte Anbindung des Ortsteils Waldbrunn (Gemeinde Brunnthal) an eine Buslinie

  • Inhalt des Antrags:

Derzeit wird Waldbrunn und die dort vor einiger Zeit errichtete Haltestelle nur von einem Schulbus bedient. An der Haltestelle befinden sich sonst nur MVG-Räder.
Die für die Bewohner von Waldbrunn am nächsten gelegene Möglichkeit den MVV zu nutzen ist die Haltestelle „Abzw. Waldbrunn“. Diese wird nach den aktuellen Fahrplänen öfters als stündlich von 2 Buslinien bedient.

Das Problem dieser Haltestelle ist
* sie liegt sehr einsam ca. 600 m von der Besiedlung entfernt
* der Weg dorthin geht durch den Wald und ist nicht beleuchtet.
Vermutlich wird sie deswegen auch selten oder vielleicht auch gar nicht genutzt. In der Dunkelheit durch den Wald zu gehen ist nicht jedermanns Sache und fordert auch die Fürsorgepflicht der Gemeinde gegenüber ihren Bürger*Innen heraus.

Durch die Zunahme der Einwohner in Waldbrunn gibt es viele potentielle MVV-Kunden:

  • Schüler, für die es keinen Schulbus (mehr) gibt,
  • Pendler,
  • Bürger*Innen, die zum Einkaufen fahren wollen.

Ein attraktiver MVV reduziert den Individualverkehr und ist damit ein wichtiger Beitrag zur Energiewende.

Siehe auch Unsere Politik.

Antragsteller: Peter Eitel

  • GR-Abstimmung:

Zustimmung durch den Gemeinderat am 08.01.2020. Siehe auch unter News

  • Nachtrag 28.01.2020: Auf Nachfrage beim Landratsamt München wurde uns heute bestätigt, dass die Anträge dort eingetroffen sind und bearbeitet werden. Beschlussfassung über den nächsten Nahverkehrsplan ist laut LRA für Juni/Juli 2020 geplant.

19.11.2019 Verbesserte Anbindung der Haltestelle "Waldstraße" in Neukirchstockach (Gemeinde Brunnthal)

  • Inhalt des Antrags:

Die Bushaltestelle "Waldstraße" in Neukirchstockach wird werktags teilweise nur im 2-Stundentakt bedient, am Samstag und Sonntag überhaupt nicht.
Eine attraktive MVV-Abindung der Ortsteile Brunnthals sind die Voraussetzung für die notwendige Mobilität der Bürger. Viele sind auf den MVV angewiesen (Schüler ohne Schulbusangebot; Bürger ohne Auto; Pendler).
Der Antrag beinhaltet auch einen konkreten Vorschlag zur Umsetzung. Mit diesem Vorschlag wäre auch die als sehr unfallträchtig eingestufte Haltestelle "Haidstraße" nicht mehr notwendig, die derzeit nur auf der Straße gehend zu erreichen ist.

Ein attraktiver MVV reduziert den Individualverkehr und ist damit ein wichtiger Beitrag zur Energiewende.

Siehe auch Unsere Politik.

Antragsteller: Helmut Anderlik, Magdalena Anderlik, Peter Eitel

  • GR-Abstimmung:

Zustimmung duch den Gemeinderat am 08.01.2020. Siehe auch unter News

  • Nachtrag 28.01.2020: Auf Nachfrage beim Landratsamt München wurde uns heute bestätigt, dass die Anträge dort eingetroffen sind und bearbeitet werden. Beschlussfassung über den nächsten Nahverkehrsplan ist laut LRA für Juni/Juli 2020 geplant.

28.12.2018 Straßenausbaubeiträge (Strabs)

  • Inhalt des Antrags:

Aufschiebung der Erschließung von Siegertsbrunner Weg, Buchenstraße und Maurerweg, bis eine klare Anweisung zur Kostenumlage durch die Landesregierung vorliegt.

Antragstellerin: Anouchka Andres

  • GR-Abstimmung:

Diesem Antrag auf Aufschiebung wurde in der Februar-Sitzung zugestimmt.

  • Nachtrag: Im März 2019 wurde von der CSU-Mehrheit dann doch die Erschließung beschlossen.

24.10.2017 Dringender Bedarf an Sport- und Bildungseinrichtungen (--> Mehrzweckhalle)

  • Inhalt des Antrags (SPD, UBW und Die Grünen):

Die Schulleitung von Brunnthal, die Sportvereine, die VHS und die Musikschule haben unverändert dringenden Bedarf an Räumlichkeiten und Trainingsplätzen. Die Abwanderung unserer erfolgreichen Handballerinnen zu einem Verein in einer anderen Gemeinde wegen fehlender Trainingsmöglichkeiten ist ein aktuelles Beispiel dazu.
Gefordert wird ein Gesamtkonzept anstelle von Notlösungen und insbesondere die Planung eines Freizeitparks/einer Mehrzweckhalle.
Für diesen Antrag wurde auch ein Finanzierungsvorschlag vorgestellt.

Antragstellerin: Anouchka Andres

  • GR-Abstimmung:

Dieser Antrag wurde von der CSU-Mehrheit abgelehnt.

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03.03.2014 Lärmschutz

  • Inhalt des Antrags:

Über eine Pressemitteilung konnte man von dem Schiedsgutachten zum Bau eines Lärmschutzwalls in Brunnthal erfahren.
Das Ergebnis des Gutachtens soll auf die Agenda für die nächste GR-Sitzung, damit auch der gesamte GR und die BürgerInnen offiziell darüber informiert werden.

Antragstellerin: Anouchka Andres

  • GR-Abstimmung:

Diesem Antrag wurde zugestimmt.

05.08.2013 Lärmschutzwall

  • Inhalt des Antrags:

Durch eine Kosten-/Nutzen-Betrachtung soll das Optimum zwischen der effektivsten und wirtschaftlichsten Lösung beim geplanten Bau des Walls gefunden werden. Dies ist auch insofern wichtig, weil eventuell eine Kostenumlage auf die Hauseigentümer zukommt.

Antragstellerin: Anouchka Andres

  • GR-Abstimmung:

Dieser Antrag wurde von der CSU-Mehrheit abgelehnt.

24.07.2013 Vorschuss zu den Beiträgen für Betreuungseinrichtungen

  • Inhalt des Antrags:

Betreuungseinrichtungen verlangen oft einen Vorschuss für ihre Veranstaltungen, der dann bei finanziell schwachen Familien (z.B. SGB II- Bezieher) erst später vom Landratsamt übernommen wird.
Für diejenigen, die den Vorschuss nicht aufbringen können, soll die Gemeinde unterstützend helfen.

Antragstellerin: Anouchka Andres

  • GR-Abstimmung:

Diesem Antrag wurde zugestimmt.

01.10.2012 Konzept und Wirtschaftlichkeitsplanung „Lutterschmid“ vor einem Kauf

  • Inhalt des Antrags:

Vor dem Kauf des Gasthofs mit Hotel muss eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und ein Konzept für die angedachte „Dorfmitte Brunnthal“ erstellt werden.
Außerdem muss genau das Für und Wider geprüft werden, wenn die Gemeinde in Zukunft als Unternehmer und damit als Wettbewerber zu den anderen gewerbesteuerzahlenden Gasthöfen/Unterkünften der Gemeinde auftritt.

Antragstellerin: Anouchka Andres

  • GR-Abstimmung:

Dieser Antrag wurde von der CSU-Mehrheit abgelehnt.

  • Nachtrag:

Erst einige Zeit nach dem Kauf wurde ein Gutachten beauftragt, welches dann den desolaten Zustand der Gebäude feststellte. Die Gebäude mussten abgerissen werden. Die Kosten für das Projekt sind inzwischen bestimmt mindestens 10 mal so hoch, als ursprünglich geplant.

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29.11.2010 Lärmschutzwall an der A8

  • Inhalt des Antrags:

Bevor der Bau des Lärmschutzwalls begonnen wird, soll noch einmal überprüft werden, ob die aus dem Jahr 1994 erfassten Anforderungen und Annahmen nach 16 Jahren noch gültig sind, damit der Bau eine nachhaltige Investition wird.

Antragstellerin: Anouchka Andres

  • GR-Abstimmung:

Dieser Antrag wurde von der CSU-Mehrheit abgelehnt.

  • Nachtrag:

Der geplante Lärmschutzwall im Ortsteil Brunnthal wurde bislang nur zur Hälfte fertiggestellt. Dadurch wurden trotz hoher Investitionen bislang keine nennenswerten Verbesserungen beim Lärmschutz erreicht.

Nachtrag: Durch die ständige Zunahme der Autobahnverkehrs ist bleibt der Lärmschutz an der A8 ein dringend zu lösendes Problem.

23.06.2009 Offenlegung gemeindlicher Unterlagen

  • Inhalt des Antrags:

Um sich besser auf die Besprechungsthemen im Gemeinderat vorbereiten zu können, muss mehr Transparenz über die in der Gemeinde zu dem jeweiligen Thema vorhandenen Unterlagen und Informationen erfolgen.
Dem GR wurde der Zugang zu Unterlagen im Rathaus bislang nur sehr eingeschränkt gewährt.

Antragstellerin: Anouchka Andres

  • GR-Abstimmung:

Diesem Antrag wurde zugestimmt.

04.01.2009 Verkehrskonzept Faistenhaar

  • Inhalt des Antrags:

Vor der Umsetzung des Bebauungsplans 120 sollen Maßnahmen zur Gefahrenreduzierung bei der Kreuzung Miesbacher/Ayinger Straße entwickelt werden. Dies wurde auch von der „Initiative für ein lebenswertes Faistenhaar“ am 16.11.2008 gefordert.

Antragstellerin: Anouchka Andres

  • GR-Abstimmung:

Dieser Antrag wurde zur weiteren Prüfung angenommen.

  • Nachtrag: Nachdem die Gemeinde sich nicht in der Verantwortung sah, wurde das Thema an das Landratsamt weitergeleitet. Als einzige Maßnahme wurde dann an der ST 2070 im Bereich der Einmündung in die Miesbacher Straße ein Parkverbotsschild aufgestellt, damit die Kreuzung besser einsehbar wird. Nach unserer Einschätzung wird das Schild aber kaum beachtet.

  • Nachtrag 27.01.2020: Ein schwerer Unfall zeigt, dass die Gemeinde die Entschärfung der Kreuzung aktiv angehen muss und dass nur das Aufstellen eines Parkverbotsschildes nicht ausreicht. Deswegen wurde der Antrag am 28.01.2020 erneuert und gleichzeitig die unfallträchtigen Stellen in Hofolding mit einbezogen.

01.12.2008 Kinderkrippenplatz

  • Inhalt des Antrags:

Langfristige Planung für Kinderkrippenplätze, nachdem sich ein Mehrbedarf jetzt schon abzeichnet.

Antragstellerin: Anouchka Andres

  • GR-Abstimmung:

Diesem Antrag wurde zugestimmt.

25.09.2008 Änderung der Geschäftsordnung im Gemeinderat

  • Inhalt des Antrags:

Änderung der Geschäftsordnung bei der Beratung im Gemeinderat, damit jeder GR, der sich auf die Rednerliste hat setzen lassen, seine Argumente vorbringen und angehört werden kann.

Antragstellerin: Anouchka Andres

  • GR-Abstimmung:

Diesem Antrag wurde zugestimmt.

21.02.2008 Einstellung eines Zivildienstleistenden

  • Inhalt des Antrags:

Vorschlag zur Einstellung eines Zivildienstleistenden im sozialen Bereich der Gemeinde, um u.a. den Wegfall der in diesem Bereich tätigen Praktikantinnen zu kompensieren.

Antragstellerin: Anouchka Andres

  • GR-Abstimmung:

Dieser Antrag wurde von der CSU-Mehrheit abgelehnt.

28.01.2008 Spielplatz Zugspitzstraße

  • Inhalt des Antrags:

Aus hygienischen Gründen (Verunreinigungen) werden beim Spielplatz in der Zugspitzstraße anstelle des Sandkastens andere Anschaffungen gewünscht.

Antragstellerin: Anouchka Andres

  • GR-Abstimmung:

Diesem Antrag wurde zugestimmt.

30.09.2007 Einheimischen Modell für Blumenstraße

  • Inhalt des Antrags:

Die gemeindlichen Grundstücke an der Blumenstraße für den Bebauungsplan 100 sollen für ein „Einheimischen Modell" verwendet werden.

Antragstellerin: Anouchka Andres

  • GR-Abstimmung:

Diesem Antrag wurde zugestimmt.

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01.04.2007 Energievision

  • Inhalt des Antrags:

Der Grundsatzbeschluss des Kreistages vom März 2006 für eine Energievision (u.a. Reduzierung des Energieverbrauchs, regenerative Energiequellen, ..) soll auch vom Gemeinderat mitgetragen und anschließend über Aktionen umgesetzt werden.

Antragstellerin: Anouchka Andres

  • GR-Abstimmung:

Dieser Antrag wurde von der CSU-Mehrheit abgelehnt.

  • Nachtrag:

Durch die "Fridays for Future Bewegung" ist dieses Thema aktueller denn je.

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02.02.2007 Kindergartengebühr

  • Inhalt des Antrags:

Die Gemeinde soll die Gebühren für das letzte Jahr im Kindergarten (vor dem Übertritt in die Grundschule) übernehmen, damit der Kindergarten zu einer besseren Vorbereitung auf die Schulzeit von möglichst vielen Kinder besucht wird. Dies wäre insbesondere eine große Hilfe für die Kinder, deren Eltern die Kosten nicht bestreiten können.

Antragstellerin: Anouchka Andres

  • GR-Abstimmung:

Dieser Antrag wurde von der CSU-Mehrheit abgelehnt.

17.10.2006 Gehweg Rosskopfweg zum Schutz der SchülerInnen

  • Inhalt des Antrags:

Zum Schutz der SchülerInnen vor dem Verkehr ist ein Gehweg notwendig.

Antragstellerin: Anouchka Andres

  • GR-Abstimmung:

Diesem Antrag wurde zugestimmt.

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05.12.2005 Transparenz Gemeinderat

  • Inhalt des Antrags:

Durch eine Kolumne im Gemeindeblatt soll die Gemeindepolitik für die BürgerInnen transparenter werden. Über diese Kolumne sollen die Fraktionen die Möglichkeit bekommen, bei Bedarf die Argumente für ihre Position bei einer für sie wichtigen Abstimmung darzulegen.
Im Sitzungsprotokoll erscheint nur der Beschluß und das Abstimmergebnis ohne weitere Details.

Antragstellerin: Anouchka Andres

  • GR-Abstimmung:

Dieser Antrag wurde von der CSU-Mehrheit abgelehnt.

27.09.2004 Wochenendhaus-Siedlung Englwarting

  • Inhalt des Antrags:

Um das Pro und Contra für die „Freizeitinsel“ besser abwägen zu können, soll ein Arbeitskreis aus Mitglieder des Gemeinderats für diesen sehr komplexen Projektvorschlag tätig werden. Die Umwandlung des Ackerlands eines privaten Investors in ein neues Siedlungsgebiet mit ca. 400 Wochenendhäusern und einer jeweiligen Grundstücksfläche von 450-500 m2 würde die Gemeinde Brunnthal sehr verändern. Für den für die "Freizeitinsel" notwendigen Lärmschutzwall soll der Kies direkt vor Ort abgebaut werden und aus der dadurch entstandenen Grube soll ein mit einer Folie abgedichteter See entstehen. Das Wasser dazu soll über Pumpanlagen dem Grundwasser entnommen werden. Später soll der See in die Betreuung und Kostenverantwortung der Gemeinde übergehen. Durch die Nutzer der neuen Häuser und durch die Besucher des Sees wird eine Erhöhung des Verkehrsaufkommens in der Gemeinde stattfinden. Außerdem könnte diese Siedlung der Grundstock für einen neuen Ortsteil sein.

Antragstellerin: Anouchka Andres

  • GR-Abstimmung:

Dieser Antrag wurde von der CSU-Mehrheit abgelehnt.

  • Nachtrag:

Durch einen u.a. von der SPD eingebrachten Bürgerentscheid wurde die Wochenendhaus-Siedlung mit einer Mehrheit von über 70% dann doch nicht realisiert und das von der CSU eingebrachte Ratsbegehren „pro Freizeitinsel“ damit abgelehnt.