Vor dem Kauf des Gasthofs mit Hotel muss eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und ein Konzept für die angedachte „Dorfmitte Brunnthal“ erstellt werden.
Außerdem muss genau das Für und Wider geprüft werden, wenn die Gemeinde in Zukunft als Unternehmer und damit als Wettbewerber zu den anderen gewerbesteuerzahlenden Gasthöfen/Unterkünften der Gemeinde auftritt.
Antragstellerin: Anouchka Andres
Dieser Antrag wurde von der CSU-Mehrheit abgelehnt.
Erst einige Zeit nach dem Kauf wurde ein Gutachten beauftragt, welches dann den desolaten Zustand der Gebäude feststellte. Die Gebäude mussten abgerissen werden. Die Kosten für das Projekt waren mindestens 10 mal so hoch, als ursprünglich geplant.
21.09.2012: Notartermin zum Kauf des Gasthofs Lutterschmid
26.09.2012: Artikel "Grüß Gott in Brunnthal"
01.10.2012: SPD Brunnthal-Hofolding stellt Antrag auf Gutachten vor einem Kauf (siehe oben)
14.11.2012: Nchträgliche Bekanntgabe des Kaufs in einer nichtöffentlichen GR-Sitzung und danach nachträgliche Zustimmung durch eine Stimmenmehrheit im GR
08.02.2013: Gasthof Lutterschmid erweist sich als marodes Gebäude voller Schimmel
13.02.2013: Brunnthal · Schlimmer als erwartet
16.05.2013: Das ewige Lutterschmid-Dilemma
22.05.2015: Schockierende Summe
10.12.2015: Erst zu modern, nun zu teuer
10.11.2016: Brunnthal · Fertigstellung des ehemaligen Lutterschmid-Areals Ende 2018 anvisiert
25.04.2017: Baustart für Brunnthals neue Mitte
04.12.2018: Brunnthals Ortsmitte schluckt Steuermillion um Steuermillion
06.07.2019: Brunnthal neue Ortsmitte wird eröffnet